Bei jedem Simulationsschritt suchen sich die einzelnen Teichen nach dem Zufallsprinzip einen der vier nächsten Nachbarn aus.
Zwischen den Teilchen ist eine Wechselwirkung,
in Form einer Wechselwirkungskonstante
, vorhanden.
kann eine reelle Zahl im Bereich zwischen
und
sein.
Ist der Wert negativ herrscht eine Anziehungskraft zwischen den Teilchen,
bei positiven Werten stoßen sie sich ab. Ist
besteht keine
Wechselwirkung.
Bei Teilchen
wird das Nachbarteilchen
zum Tausch vorgeschlagen.
Für Teilchen
werden nun die Wechselwirkungskonstanten
seiner drei Nachbarn zusammengezählt. Dabei wird die
Wechselwirkung zwischen
und
(
) nicht beachtet.
ist die Energie von Teilchen
:
Vom Nachbarteilchen
wird ebenfalls die Energie
berechnet und
hinzuaddiert.
Die Summe beider Energien ist die Zustandsenergie
des Teilchens
und seines Nachbarteilchens
.
Die Teichen tauschen ihre Position.
Teilchen
nimmt nun die Position des Teilchens
ein und umgekehrt.
Es entsteht eine neue Gitterkonfiguration, aus der
sich eine neue Zustandsenergie
ergibt.
wird nach der gleichen Methode wie
berechnet.
Man erhält die Energiedifferenz
zwischen beiden
Zuständen: