Mit Hilfe des Gittergasmodelles betrachtet man ein Gas oder eine Flüssigkeit
mit konstanter Teilchenanzahl. Die Teilchen befinden sich auf festen
Gitterplätzen und können diese mit einem anderen benachbarten
Teilchen tauschen.
Das bedeutet, daß das Volumen und die Teilchenanzahl des Gittergases
konstant bleibt.
Für das Java-Applet wurde ein zweidimensionales Gittergas implementiert.
Ein Teichen hat in diesem Gitter vier direkte Nachbarn, die jeweils links,
rechts, oben und unten liegen
(siehe Abb. 1.2 S.
).